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Energiesprong DE

Präzision trifft Effizienz: Einsatz von digitalen Tools

Effizienzgewinne und Planungssicherheit durch akkurate Datenerfassung. Neues Factsheet gibt Überblick zum Einsatz von 3D-Scan bei Planungsprozessen der seriellen Sanierung.

Im Rahmen der seriellen Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip spielen Effizienzgewinne und Prozessoptimierung eine große Rolle. Ein wichtiger Faktor dabei ist der Einsatz digitaler Werkzeuge, die Standardisierung ermöglichen und Zuverlässigkeit sowie Qualität in der Vorfertigung gewährleisten.

Insbesondere bei Planungsprozessen machen digitale, KI-basierte Tools den entscheidenden Unterschied, um Skalierung zu ermöglichen. Denn die serienmäßig in der Fabrik vorgefertigten Fassaden-, PV- oder Dach-Module müssen millimetergenau auf das Gebäude passen. Um diese Zuverlässigkeit zu gewährleisten, kommen bei der seriellen Sanierung 3D-Laserscans in Verbindung mit Wärmebildgebung, Punktwolken- und Oberflächenmodellierung zum Einsatz. Mit diesen Daten wird ein digitaler Zwilling als eine vollständige, digitale Abbildung des neuen Gebäudes erstellt, die die Analysen- und Planungsprozesse deutlich vereinfacht.

Neues Factsheet gibt Einblicke in die Anforderungen an das 3D-Scannen

In einem neu veröffentlichten Factsheet geben wir eine Übersicht zum Prozess des 3D-Scans und erläutern welche Schritte in der Planung zu beachten sind. Welche Anforderungen an die Datenerfassung von Bestandsgebäuden gibt es und welche Risiken sollten vermieden werden? Das Factsheet „Anforderungen an das 3D-Scannen bei seriellen Sanierungsprojekten“ (PDF, ca. 1 MB) bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie hochpräzise digitale Zwillinge die Planung und Herstellung maßgeschneiderter Bauteile unterstützen. Es zeigt, welche Aspekte dabei zu beachten sind und welche Best Practices die Umsetzung zum Erfolg machen. Das Factsheet richtet sich an alle, die bereits ein serielles Sanierungsprojekt umsetzen oder eines in Planung haben.

Innovationen im Fokus

Beim Innovation Day am 20. Juni 2024 kommen Innovatoren und Frontrunner zusammen, um neueste serielle Sanierungslösungen vorzustellen. Das Potenzial der Digitalisierung für beschleunigte Prozesse ist hier eines der drei Fokus-Themen. Neben einem spannenden Innovationsmarkt und Networking-Gelegenheiten, werden in verschiedenen Workshops ebenfalls die Aspekte stabile Pipelines als Basis für Innovationen, sowie die Zirkularität von Materialien diskutiert.

Digitale und KI-gestützte Verfahren unterstützen DfMA* (Design for Manufacture and Assembly)-Arbeitsabläufe, beschleunigen die Prozesse und machen so die serielle Sanierung noch effizienter.

Paula Baptista
Innovation & Internationales Energiesprong DE

*DfMA = Design für Manufacture and Assembly, dt. = Konstruktionsgerechtes Design und Montage

Pressekontakt

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Ariane Steffen

Kommunikation Wohnungswirtschaft und Nichtwohngebäude

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