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Energiesprong DE

Führende Lösungsanbieter gründen Deutsche Allianz für Serielle Sanierung

Fünf der führenden Gesamtlösungsanbieter für die serielle Sanierung haben die Deutsche Allianz für Serielle Sanierung (DASS) als politische Interessensvertretung und Informationsplattform gegründet. Der Kreis der Gründungsmitglieder besteht aus den bundesweit tätigen Firmen B&O Bau, ecoworks, Niersberger, RENOWATE sowie Saint-Gobain Pre.Formance.

Die Initiative möchte Aufklärungsarbeit innerhalb der kommunalen und privaten Wohnungswirtschaft leisten. Ziel ist es darüber hinaus, eine effektive Regulatorik für flächendeckende serielle Sanierung zu erreichen. Zu den Kernvorschlägen zählen eine neue Muster-Richtlinie für serielle Sanierung, die Wiederaufnahme der Bundesförderung „Serielles Sanieren“ und ein funktionales Vergaberecht ohne Fokussierung auf Einzellosvergaben. Die Allianz steht weiteren Gesamtanbietern für serielle Sanierungen offen und ist mit den maßgeblichen Branchenverbänden im Austausch.

Alexander Fuchs, Sprecher der Allianz, erklärt: „Es ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um serielle Sanierung als skalierbare Klimaschutzmaßnahme flächendeckend zu etablieren. Wir stehen als Lösungspartner parat, um Eigentümern und Kommunen bei ihrer anspruchsvollen Sanierungsaufgabe mit Komplettlösungen zur Seite zu stehen.“  

Uwe Bigalke, Leiter des dena-Kompetenzzentrums Serielles Sanieren/ Energiesprong DE, bekräftigt: „Die Gründung der Allianz zeigt, dass Serielles Sanieren auf dem Weg zu einem neuen bedeutenden Wirtschaftszweig ist – eine Entwicklung, die vor allem auch durch die kontinuierliche und weitsichtige Unterstützung des Bundes möglich wurde. So verbinden wir Wachstum mit Klimaschutz, der für alle Seiten bezahlbar ist.”

Allianz unterstützt Wohnungswirtschaft

Die neue europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) mit ihrem Schwerpunkt der Worst Performance Buildings steht vor ihrer Implementierung in deutsches Recht. Zugleich soll der Gebäudesektor, der 60 Prozent des Energieverbrauchs und 40 Prozent des CO2-Ausstoßes in Deutschland verantwortet, seinen Beitrag für die Erreichung der kommunalen und nationalen Klimaschutzziele mit ihrer ersten Zielmarke 2030 leisten. Serielles Sanieren gilt dabei als eine Schlüsselmethode.

Bis 2028 hat sich die Allianz das Ziel gesetzt, die Wohnungswirtschaft bei dieser Aufgabe bestmöglich zu unterstützen und ihren Beitrag zur Verdopplung der jährlichen Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand auf zwei Prozent zu leisten.

Das Mission Statement der Allianz und ein politisches Positionspapier finden Sie hier zum Download. Weitere Informationen finden Sie unter www.dass.immo.  
 

Pressekontakt

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Kristina Zimmermann

Teamleitung Kommunikation und Netzwerke

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